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	<title>Mehr Lebensqualität</title>
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	<description>Erfolgsrezepte und Inspirationen für den Alltag</description>
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		<title>Schlank oder glücklich?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diätcheck]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft werde ich als Ökotrophologin gefragt: Wie soll ich denn nun am besten abnehmen? Berechtigte Frage angesichts des immer dichter werdenden Diätendschungels. Keine Fernsehzeitschrift, kein Frauenjournal, kein Fernsehtag kommt noch ohne einen Abnehmtipp aus. Und immer wieder wird die Erfüllung &#8230; <a href="http://www.hypnose-coachings.de/blog/2012/03/schlank-oder-glucklich/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft werde ich als Ökotrophologin gefragt: <strong>Wie soll ich denn nun am besten abnehmen?</strong><br />
Berechtigte Frage angesichts des immer dichter werdenden Diätendschungels. Keine Fernsehzeitschrift, kein Frauenjournal, kein Fernsehtag kommt noch ohne einen Abnehmtipp aus. Und immer wieder wird die Erfüllung meiner unreifen Erwartung versprochen: ich muss so gut wie nichts tun, ändern oder weglassen – ich werde innerhalb von kurzer Zeit mein Wunschgewicht mit Leichtigkeit erreichen. Ich will es erstmal gerne glauben. Und dann denke ich: so unverschämt anlügen werden die mich doch wohl nicht. Oder? Egal, ich kauf das Blatt, bzw. sehe mir die Sendung an, vielleicht hilft es ja. Und bereite mich vor auf eine zweifelnde, kritische Betrachtung der Vorschläge – wohl wissend, dass ich diese nie 1:1 befolgen werde. Denn eigentlich weiß ich ja, von welchem Verhalten meine Figur ein Ausdruck ist. Und von welchen Gefühlen.</p>
<p>Wie gesagt, ich werde also oft gefragt: Wie soll ich denn nun am besten abnehmen?<br />
Ich antworte regelmäßig: <strong>vergiss die Kohlenhydrate, besorg Dir gutes Eiweiß und komm in Bewegung</strong>.<br />
Aber davor mach Dir klar welche Vision Du von Dir und Deinem Dasein hast! Willst DU abnehmen? Oder verlangst Du es von Dir, weil MAN Übergewicht nicht einfach so hinnehmen und behalten kann? <strong>Findest Du Dicksein eigentlich nur schlimm, weil alle anderen es schlimm finden?</strong><br />
Wenn ja, dann <strong>tu was für Dein Selbstbewußtsein und verschwende nicht Deine Lebenszeit mit dem Kampf für eine andere Zahl auf der Waage</strong>. Denn Du wirst nicht erfolgreich sein. Du willst die anderen nicht ins Recht setzten, solange sie in Dir nur den Übergewichtigen und nicht den Menschen sehen. Du wirst nicht erfolgreich sein und nicht schlank bleiben, wenn Du versuchst abzunehmen, damit Deine Mitmenschen Ruhe geben. Damit sie Dich akzeptieren, damit das leidige Thema vom Tisch ist, damit man Dich für stark und diszipliniert hält, damit&#8230;. was weiß denn ich?!</p>
<p>Denn dann nimmst Du ab, nicht abnehmen-wollend. Zwar wäre Schlanksein wahrscheinlich ganz nett, aber JETZT geht es Dir auch nicht wirklich schlecht. Und innen drin bist Du schlank, Du bist ja der gleiche Mensch geblieben, wie vor der Gewichtszunahme.<br />
Sollen die anderen, die, die wollen, dass Du abnimmst, wirklich Recht haben? Nein! Widerstand! Trotz!</p>
<p>Lieber übergewichtiger Leser! <strong>Spar Dir die Energie, bleib dick und sei glücklich</strong>. Sorge dafür, dass Du glücklich bist! Und wenn zu Deiner Auffassung von erfülltem, glücklichen Leben eines Tages ein schlanker Körper gehört, ja dann wirst Du dafür sorgen.<br />
Gerne unterstütze ich Dich dabei. </p>
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		<title>Seelachsfilet an griechischem Eisberg</title>
		<link>http://www.hypnose-coachings.de/blog/2012/01/seelachsfilet-griechischem-eisberg/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[LOW-CARB Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Carb]]></category>
		<category><![CDATA[LOW-CARB Rezept;]]></category>
		<category><![CDATA[nie mehr Heißhunger]]></category>
		<category><![CDATA[Strunz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde immer wieder gefragt was wir denn so essen, in unserem nudel-, reis-, kartoffelfreien Leben. Heute mittag gab&#8217;s bei uns also: Fisch mit Salat Das gehört zu den schnellen Gerichten. Eisberg muss nur geschnitten werden, Salatdressing ist immer für &#8230; <a href="http://www.hypnose-coachings.de/blog/2012/01/seelachsfilet-griechischem-eisberg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde immer wieder gefragt was wir denn so essen, in unserem nudel-, reis-, kartoffelfreien Leben.<br />
Heute mittag gab&#8217;s bei uns also: Fisch mit Salat<br />
Das gehört zu den schnellen Gerichten. Eisberg muss nur geschnitten werden, Salatdressing ist immer für mehrere Tage im Kühlschrank und die Fischchen sind in wenigen Minuten gar.</p>
<p>Man nehme&#8230;<br />
(für 2 Personen) je 2 Seelachsfilets &#8211; <em>brate sie in etwas Olivenöl</em><br />
1/3 Kopf Eisbergsalat &#8211; <em>fein schneiden</em><br />
60g Schafskäse &#8211; <em>in Würfeln dazu</em><br />
beides mit etwas Dressing verrühren:<br />
Dressing: 3 Knoblauchzehen mit etwas Wasser und Senf mit dem Zauberstab cremig rühren; dann verrühren mit Oivenöl, Essig, Agavendicksaft, Salz und Kräuter</p>
<p>Oliven und was Rotes zum Garnieren, falls zur Hand<br />
<a href="http://www.hypnose-coachings.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/P12609021.jpg"><img src="http://www.hypnose-coachings.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/P12609021.jpg" alt="" title="Abnehmen und Sattessen, low-carb, rezepte, Eiweiß" width="2816" height="2112" class="aligncenter size-full wp-image-87" /></a></p>
<p>Durch viel Eiweiß sind wir lange satt. Der Salat ist superköstlich. Alles zusammen ist genetisch korrektes Essen.</p>
<p>Eiweißgehalt pro Portion ca: 45g; Kohlenhydrate ca 6g und Fett ca 20g</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lachsfilet mit Blumenkohlrohkost &amp; Avocado</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[LOW-CARB Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[gesund essen]]></category>
		<category><![CDATA[LOW-CARB Rezept;]]></category>

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		<description><![CDATA[Lachsfilet (ca 125 -200g / Person) in Olivenöl kross braten und dann gar ziehen lassen Salatsoße rühren aus: 200g Sauerrahm, 2 TL körniger Senf, 3 EL Obstessig, 1 EL Agavendicksaft oder Honig, 3 Schalotten, Salz 500g Blumenkohl hobeln und 300g &#8230; <a href="http://www.hypnose-coachings.de/blog/2012/01/lachsfilet-mit-blumenkohlrohkost-avocado/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hypnose-coachings.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/P1240887.jpg"><img src="http://www.hypnose-coachings.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/P1240887.jpg" alt="" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" width="2816" height="2112" class="aligncenter size-full wp-image-76" /></a><strong>Lachsfilet (ca 125 -200g / Person)</strong> in Olivenöl kross braten und dann gar ziehen lassen<br />
Salatsoße rühren aus: 200g Sauerrahm, 2 TL körniger Senf, 3 EL Obstessig, 1 EL Agavendicksaft oder Honig, 3 Schalotten, Salz<br />
500g Blumenkohl hobeln und 300g Karotten reiben &#8211; direkt in die Soße &#8211; umrühren fertig!<br />
Avocado schälen, in Streifen schneiden und garnieren.<br />
Lachs und Avocado mit Zitrone beträufeln.</p>
<p>Das gute an dieser Mahlzeit: ca 14g Kohlenhydrate,36g Eiweiß und 60g hochwertiges (gutes) Fett pro Person!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Advent, Advent die Waage brennt &#8211;  Stellen Sie sich vor es ist Weihnachten und Sie nehmen nicht zu!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[zunehmen Weihnachtsgebäck Zuckersucht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; was wäre, wenn Sie der Adventszeit dieses Jahr einmal komplett anders begegnen? In vielen Köpfen bauen sich nämlich derzeit schon ähnliche Szenarien wie diese auf:..&#8221;ach je, jetzt nehme ich sowieso wieder zu,&#8230; all die leckeren Sachen und überall stehen &#8230; <a href="http://www.hypnose-coachings.de/blog/2011/11/advent-advent-die-waage-brennt-stellen-sie-sich-vor-es-ist-weihnachten-und-sie-nehmen-nicht-zu/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; was wäre, wenn Sie der Adventszeit dieses Jahr einmal komplett anders begegnen?<br />
In vielen Köpfen bauen sich nämlich derzeit schon ähnliche Szenarien wie diese auf:..&#8221;ach je, jetzt nehme ich sowieso wieder zu,&#8230; all die leckeren Sachen und überall stehen sie rum und verlocken mich, &#8230; jetzt ist nicht die Zeit um statt Keksteller Gurkensticks anzubieten, &#8230;zur Adventszeit kriegen alle Schokolade, auch die, die eigentlich abnehmen wollen und die, für die es nicht gut ist, das gehört halt dazu, da kann man nichts machen, naja, außer im Januar wieder sportsmäßig und ernährungstechnisch richtig Gas zu geben..&#8221;<br />
Die Ärmsten, die Diabetiker sind oder eine Glutenunverträglichkeit, etc haben, auh weiha, die können nicht einfach zugreifen, wo es jetzt doch überall Freisüßigkeiten gibt &#8211; die Lizens zum Schlemmnen sozusagen &#8211; das muss echt hart sein</p>
<p>Bleiben wir mal bei den &#8220;Ärmsten&#8221;. Wissen wir denn, ob es für jemanden wirklich Verzicht bedeutet und er wirklich ein Mangelgefühl empfindet, weil er nichts vom Süßen Teller nimmt?<br />
Stellen wir uns doch einfach mal vor es käme für uns aufgrund von Unverträglichkeiten nicht in Frage Lebkuchen &#038; Co zu essen. Würden wir es tun, wäre der Preis so hoch, der Ausschlag, der Durchfall, die Atemnot, etc, zu unangenehm, dass wir entschieden haben, diese Dinge vom Speiseplan zu streichen. So wie zum Beispiel Rauchen, wenn wir erfolgreich aufgehört haben.<br />
Gut, vom Speiseplan gestrichen. Das heißt nicht, dass diese Dinge deshalb nicht mehr existent sind. Das heißt nur, dass sie uns nicht mehr betreffen. Und wenn wir uns &#8220;entwöhnt&#8221; haben, auch nicht mehr ansprechen. Ist das wirklich ein schlimmer, bedauernswerter Zustand? Ist das nicht eher eine Art Freiheit? Es können Plätzen, Kuchen, Süßigkeiten im Angebot und zur freien Verfügung sein und es macht mir nichts aus. Es macht nichts mit mir. Diese Lebensmittel sind mir gleichgültig. So gleichgültig wie die Flasche Weinbrand im Regal (ausgenommen man ist Alkoholiker), die dort steht um mal jemandem etwas daraus anzubieten, aber eher, um sie ab und zu von Staub zu befreien. Wissen Sie jetzt wie gleichgültig ich meine? So gleichgültig wie eine Schale Suppe, wenn man nicht hungrig ist oder so gleichgültig wie Sauerstoff, wenn er nicht knapp ist.</p>
<p>Und da liegt der Hase im Pfeffer (zumindest Einer)! Knappheit, Mangel Verzicht!<br />
So wie wir uns in der Adventszeit verhalten drückt aus, dass es dieses Überangebot nur jetzt gibt. Wir haben ja keinen Einfluss darauf, dass schon wieder ein Jahr rum und die Adventszeit gekommen ist&#8230; von uns wird ja auch erwartet jetzt bunte Teller da zu haben&#8230;.mit den Kinder zu backen, Adventskalender füllen, Nikolaus, etc&#8230;. Wir würden gerne drauf verzichten, weil wir wissen, wie schädlich zu viel Zucker für uns und unsere Lieben ist, doch es gehört halt dazu. Ist ja Weihnachten, ist ja was besonderes, haben wir immer schon so gemacht, usw.<br />
Und so machen wir eben  &#8220;Feind Lebkuchen&#8221; zum Teil einer Tradition. Und damit haben wir ein Alibi genauso weiter zu machen wie immer. Ist natürlich unvernünftig, weil wir ja den Rest des Jahres von gesunder Lebensweise sprechen, viel tun um abzunehmen&#8230;..<br />
Aber das machen ja viele&#8230; sind die denn alle unvernünftig, unwissend oder dumm?</p>
<p>Fragen Sie sich doch einfach mal, was Ihnen wichtiger ist: Übermäßig Süßigkeiten zu essen, weil es jetzt von Kalender so vorgegeben ist oder selbstbestimmt zu leben?<br />
Ich weiß aus eigener Erfahrung und aus der vieler Kunden, dass es die Lebensqualität immens steigert, wenn man die Einstellung gegenüber vorangig zuckerhaltigen Lebensmitteln grundlegend ändert. Und zwar auf der mentalen und emotionalen Ebene, kein positives, aufgesetztes Denken. Vorher denkt man nur an Verzicht. Nur daran, was man dann nicht mehr hat &#8211; ohne eine Ahnung oder Vorstellung davon zu haben was man dann hat. Wie sich die Freiheit anfühlt!</p>
<p>Was Sie in Form von Plätzchentellern Ihren Gästen und geliebten Menschen anbieten, sind Drogen. Ihr Edeka, Ihr Aldi, bieten zur Hälfte  Drogen an. Wir haben es wissenschaftlich mit Zuckersucht zu tun. Das wussten Sie nicht? Wird auch nicht in der Form propagiert. Die Zuckerverabeitende Industrie hat kein Interesse daran. Deshalb gibt es tatsächlich eine Entwöhnungszeit für den Körper, was aber nicht schlimm sein muss. Viel hartnäckiger sind oft die Effekte, weswegen wir Süßes gegessen haben. Alles mehr oder weniger leicht überwindbar, hat man erst freiwillig gewählt.<br />
Mit Effekten meine ich zum Beispiel Ablenkung und Abdämpfung von bestimmten Gefühlen, die wir nicht oder nicht so stark wahrnehmen wollen. Wir lenken uns ab mit süßen, cremigen oder krossen Sensationen im Mund und letztendlich mit Verdauungsarbeit. Auf die Weise sind wir tatsächlich für kurze Zeit abgelenkt. Deshalb und weil wir Süßes mit Belohnung und Trost verknüpfen essen wir es! Nicht, weil wir es lieben. Würden wir es lieben, würden wir es genießen, dass täten wir nicht in Mengen, die uns krank machen.</p>
<p>Wollen Sie sich tatsächlich weiter von Traditionen gängeln lassen, die Ihrer Gesundheit schaden und sich den Rest des Jahres damit beschäftigen den Schaden zu beheben? Oder möchten Sie mal etwas anderes leben? Einfach nicht mitmachen, nicht zugreifen, nicht naschen müssen, nur weil es da steht&#8230; Sie wissen noch nicht wie das gehen soll?  Das ist nicht schlimm. Als Erstes gilt es das eigene Verhalten zu hinterfragen. Etwas neues zu wählen.<br />
Sie wissen, dass es möglich ist, dass einem bestimmte Lebensmittel einfach egal sind und man sie sich deshalb nicht verkneifen muss, sondern freiwillig stehen lässt, ganz ohne Druck und Stress. So wie mit Zigaretten und der Flasche Weinbrand geht das auch mit bunten Tellern &#8211; wette?!<br />
Wenn Sie sich wirklich entschieden haben und sich freiwillig anders verhalten, wird man Sie nicht bemitleiden, sondern bewundern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltnichtrauchertag &#8211; Raucher sind nicht süchtig!</title>
		<link>http://www.hypnose-coachings.de/blog/2011/05/weltnichtrauchertag-raucher-sind-nicht-suechtig/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zuende gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Entzugserscheinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nikotinsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen aufhören]]></category>
		<category><![CDATA[Weltnichtrauchertag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nikotin macht nicht körperlich süchtig! Noch immer glauben viele Raucher, sie seien körperlich abhängig und würden demzufolge Entzugserscheinungen haben, würden sie mit dem Rauchen aufhören. Ein weit verbreiteter, guter Grund nicht aufzuhören. Abgesehen davon, dass diese Raucher schon lange die &#8230; <a href="http://www.hypnose-coachings.de/blog/2011/05/weltnichtrauchertag-raucher-sind-nicht-suechtig/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nikotin macht nicht körperlich süchtig!</p>
<p>Noch immer glauben viele Raucher, sie seien körperlich abhängig und würden demzufolge Entzugserscheinungen haben, würden sie mit dem Rauchen aufhören. Ein weit verbreiteter, guter Grund nicht aufzuhören. Abgesehen davon, dass diese Raucher schon lange die Folgen vom Rauchen locker einstecken und deshalb noch lange nicht aufhören, glauben sie das Märchen vom Leiden beim Entzug nur zu gerne. Die Geschichten von den Rauchern, die einfach so ohne Leiden aufgehört haben werden nicht gehört &#8211; zielgerichtete Wahrnehmung, ein in der Psychologie viel besprochenes Phänomen.</p>
<p>Ich behaupte: gäbe es einen kausalen Zusammenhang zwischen Rauchabstinenz und Entzugserscheinungen, hätte diese jeder, der aufhört. So wie jeder Apfel auf die Erde fällt, lasse ich oder der Baum ihn los. Kausalität eben.</p>
<p>Was geht denn in Körpern von Dementen vor, die schlichtweg vergessen, dass sie geraucht haben und ganz verwundert über angebotene Zigaretten sind? Was in Körper von Schwangeren, die sofort nach Gewissheit über eine bestehende Schwangerschaft das Rauchen komplett einstellen? Was in den unzähligen Rauchern, die bei mir <a href="http://www.hypnose-coachings.de">Hypnose-Coaching</a> genossen haben und ganz ohne Phänomene, die auch nur an Vermissen oder Entzug erinnern aufhörten? Wenn mir das ein Wissenschaftler erklären könnte, würde es meiner Ansicht nach wieder Sinn machen Millionen Euro in die Werbung für Tabakprodukte zu investieren &#8211; weil wieso wird dieses immense Werbebudget aufgebracht, wenn Raucher doch süchtig sind, also so oder so rauchen müssen?</p>
<p>Nein, Nikotin macht mit Sicherheit nicht körperllich süchtig. Hier liegt eine Verwechslung vor. Hier wirken auch Glaubenssätze &#8211; viele Behauptungen aus wissenschaftlicher Quelle bleiben unangefochten und nicht zuende gedacht stehen. Gut für Hersteller von Nikotinersatzprodukten übrigends. Ich persönlich habe noch niemanden kennengelernt, der es wegen Nikotinkaugummis geschafft hat aufzuhören &#8211; viellleicht trotz der Kaugummis. Läge eine körperliche Sucht vor, dann würde es ja reichen, den Suchtstoff nach und nach zu reduzieren &#8211; endlich zu einer Abstinenz zu gelangen und dann &#8211; Peng! Nichtraucher! Jubel! Von diesem Fall habe ich noch nicht erfahren.</p>
<p>Wonach sich der Raucher allerdings sehnt &#8211; danach sehnt er sich auch nachdem er aufgehört hat, wenn er es nicht erkannt hat: ein bestimmtes Gefühl! Die Zigarette soll ihm ein bestimmtes Gefühl machen! Diese, mir in den Hypnose-Coaching-Sitzungen beschriebenen Gefühle reichen von entspannt sein, über sich besser konzentrieren können, zu beruhigen oder belohnen, aufputschen, frei sein, mündig sein, selbstbestimmt, usw. Sie sehen, die von der Zigarette erwarteten Gefühle sind nicht nur vielfältig, sie sind auch gegensätzlich (entspannen vs. konzentrieren). So als würden wir an einem Lagerfeuer sitzen, das den einen wärmt und den anderen abkühlt. Alles das ist möglich  &#8211; in unseren Gedanken!<br />
Aufhören ist denkbar einfach!</p>
<p>Denkst Du anders &#8211; lebst du anders!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Blödsinn über das Essen</title>
		<link>http://www.hypnose-coachings.de/blog/2011/05/bloedsinn-ueber-essen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zuende gedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Abo für die Westfälischen Nachrichten läuft Ende des Jahres aus. Und das ist gut so. Ich werde mir zwar etwas neues für das Kaminanzünden einfallen lassen müssen, aber ansonsten fällt es nicht schwer. Es gibt sicher viele Menschen, die &#8230; <a href="http://www.hypnose-coachings.de/blog/2011/05/bloedsinn-ueber-essen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Abo für die Westfälischen Nachrichten läuft Ende des Jahres aus. Und das ist gut so. Ich werde mir zwar etwas neues für das Kaminanzünden einfallen lassen müssen, aber ansonsten fällt es nicht schwer.</p>
<p>Es gibt sicher viele Menschen, die alles glauben, was in den Medien berichtet wird. Es ist nur sehr schade wenn es um ernste Themen wie Essen geht, zumal sie doch unsere Lebensqualität und damit unsere Gesundheit betreffen. Was mich aufgebracht hat, war der Beitrag &#8220;Essen ist mehr als satt werden&#8221;, in dem Prof. Guido Ritter zu Wort kam. Zugegeben ein Professor und dann in den Medien, das muss doch wahr bzw. richtig sein. Nichts ist wirklich richtig, wenn es nicht zuende gedacht wurde. </p>
<p>In diesem Beitrag geht es um den Zeitgeist im Umgang mit Lebensmitteln. Dass 50% aller Lebensmittel irgendwo auf dem Weg zum Verbraucher weggeworfen werden, heisst es da. Dass das Ausdruck einer Ex-und-Hopp-Mentalität und verlorenen Respekts gegenüber Lebensmitteln sei. So weit so gut. Anschließend wird die Frage gestellt woher dieser unnatürliche Umgang kommt. Natürlich seien überall Lebensmittel verfügbar, das sei der Grund und jetzt wirds spannend, die Esskultur hätte sich verändert. So So. Welch tiefschürfende Erkenntnis für einen Oecotrophologen und welch interessanter Beitrag der Zeitung.</p>
<p>So jetzt kommt die Stelle, die mich als Hypnose Coach und Oecothrophologin aufbringt. Prof. Ritter behauptet: &#8220;Essen ist sozial und hat viel mit Emotionen zu tun&#8221;. Was daran blödsinnig ist? Zunächst einmal hat Essen erstmal nur etwas Ernährung zu tun &#8211; um dem physischen Aspekt des menschlichen Lebens Rechnung zu tragen. Inhaltlich geht es hier um die Zuführung von Energie, Vitalstoffen und Baustoffe für den menschlichen Körper. Praktisch gesehen-  und nur das zählt, geht es genauer gesagt darum, dass Ernährung, deren Quantität und Qualität über unsere Gesundheit bestimmt. Die Emotion ist eine kulturelle Interpretation und diese wird von Individuen unterschiedlich interpretiert.</p>
<p>Stellen Sie sich vor. Vater und Mutter freuen sich auf ein kultiviertes Mittagsmahl am Sonntag. Das Kind, was dabei sitzt, macht irgend etwas falsch, es rührt vielleicht einmal zu viel mit der Gabel im Essen. Daraufhin ärgert sich der Vater und schreit das Kind an, es solle gefälligst vernünftig essen. Sehr emotional vorgetragen bleibt dieses Ereignis für das Kind viele Jahre hängen. Diese Kind hat heute Übergewicht. Warum auch immer denkt man sich. Dieser Mensch isst halt zu viel denkt man sich, das steht ja auch in den Zeitungen, wo andere Professoren predigen, man solle gefälligst weniger Kalorien zuführen, als man verbrenne. Aber so einfach ist das nicht.</p>
<p>Ich habe hier bei <a href="http://www.hypnose-coachings.de">bwege</a> regelmäßig Menschen sitzen, die übergewichtig sind. Und regelmäßig steht eine emotionale Verknüpfung zum Thema Essen im Vordergrund. Diese Verknüpfungen serviere ich nicht, sondern sie wird unter Hypnose sichtbar. Diese emotionalen Verknüpfungen lassen Menschen essen, um bestimmte Gefühle zu haben oder nicht zu haben. Mit der Folge, dass es zur falschen oder unkontrollierten Ernährung kommt. Wer in der Schule im Biologieunterricht aufgepasst hat, kennt den Pawlow&#8217;schen Hund. Eine Klingel diente als emotionale Verknüpfung für Futter. Emotionen mit Ernährung zu verknüpfen, wie Prof. Ritter, bedeutet entweder nichts über Emotionen und damit Psychologie zu wissen oder aber eine idiologische Verklärung in die Ernährungswissenschaft einfließen zu lassen, entweder bewusst oder unbewusst. Vielleicht sogar ankonditioniert wie der Hund? Schöne Erinnerungen an Früher, Herr Professor? Klingelt es da etwa?  <img src='http://www.hypnose-coachings.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Essen sollte man bewusst und achtsam, aber nicht emotional verklären. Mit gesunder und vor allem bewusster Ernährung komme ich weiter, als wenn ich dort Kultur oder Emotion untermische. Das ist genauso blödsinnig wie Geschmacksverstärkung. Essen soll keine schönen Gefühle machen oder wegmachen. Denken sie nur an die frustrierten Menschen, die zum Gummibärchen greifen oder Schokolade essen zum Trost. Bewusst essen oder achtsam essen indes, bedeutet wahrnehmen mit allen Sinnen, langsamer Essen. Wie die alten weisen Zen-Meister es lehrten: Wenn ich esse, dann esse ich&#8230; Bewusst essen heisst nicht emotional essen. Was sind Emotionen oder Gefühle? Sie werden als starke Empfindungen im Körper wahrgenommen. Meistens als angenehm oder unangenehm. Letzteres wollen wir lieber nicht haben. Beide Regungen treten bei Menschen auf, die Gewichtsprobleme haben. Leider nehmen sie diese Gefühle oder Emotionen garnicht bewusst war. Ein Mensch, der bewusst lebt, das heisst achtsam und gewahr, was um ihn herum passiert, der ist sich auch seiner Gefühle gewahr. Jetzt passen Sie mal auf, haben Sie schon mal einen Zenmeister mit Adipositas erlebt? Und wenn es ein guter Zenmeister ist, sitzt der den ganzen Tag auf dem Kissen. Und bei einem Retreat wird nicht wenig gegessen, glauben Sie mir. Dort wird still gegessen, bewusst nur beim Essen zu sein, ohne großartige Gefühle. </p>
<p>Jedes großartige Gefühl, ob negativ oder positiv wird irgendwann mal zum Problem, beim Anhaften. Denn wenn ich heute anfange Essen zu praktizieren, wie es Prof. Ritter propagiert, fange ich sofort an zu vergleichen. Hm, denke ich mir, gestern war ein schönes Essen, heute ist das aber nicht mehr so schön. Es soll ja immer schön sein, oder? Es gibt ja nur schöne und weniger schöne Emotionen. Und wenn der Mensch schöne Emotionen mit einem Essen verknüpft, wie der Pawlow&#8217;sche Hund, dann wird er aber Probleme haben, wenn es mal nicht so schön ist im Leben. Also frisst er, weil er ja jetzt gelernt hat wie man schöne Gefühle schafft, nämlich mit Essen. Und Essen soll unsere Gesundheit und Lebensqualität erhalten damit wir nicht auf die nicht zuende gedachten Ratschläge von Ärzten und Ernährungsberatern angewiesen sind. Und dieser Rat, Prof. Ritter, ist wahrlich nicht zuende gedacht und dann ist es nicht richtig, aus meiner Sicht.</p>
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		<title>AOK Studie: Falsches Joggen gefährdet die Gesundheit</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Joggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe ich heute gelesen. Ach? War das nicht vorher schon bekannt? Zumindest der ambitionierte Läufer sollte das wissen.  Und der nicht ambitionierte Läufer? Nennen wir ihn mal Frank. Frank ist ein Mann. Und wie so Männer so sind, glauben Sie &#8230; <a href="http://www.hypnose-coachings.de/blog/2011/04/aok-studie-falsches-joggen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich heute gelesen. Ach? War das nicht vorher schon bekannt? Zumindest der ambitionierte Läufer sollte das wissen.  Und der nicht ambitionierte Läufer? Nennen wir ihn mal Frank. Frank ist ein Mann. Und wie so Männer so sind, glauben Sie stark zu sein. Und wenn dann Frank mal lange kein Sport gemacht hat, rennt er los. Vorher zieht er sich seine abgelaufenen Schuhe an und seine Baumwollklamotten. Frank hört man schon von Weitem: Lautes Trampeln und Pusten oder Schnaufen. Weil Frank sich ein wenig quälen will, weil er meint das macht ihn fit und hart. Frank erkennt man auch an Fussfehlstellungen , die sein falscher und abgelaufener Schuh noch besonders zur Geltung bringen. Sein Schnaufen und Pusten hat er sich von einen der Rocky-Filme abgeschaut. Jetzt blos nicht schlapp machen, denkt sich Frank: &#8220;Puh, mir ist warm und ich habe Durst, egal, das macht dich nur härter und ich laufe nicht so lahm wie diese anderen, den zeige ich es, wie kann man nur so langsam laufen, das bringt doch nichts. Ah ich schwitze schon ganz gut und das tut weh, dann kann ich ja noch laufen, das ist wie früher beim Schulsport oder beim Bund. Nur so bringt das was&#8230;&#8221;.</p>
<p>Danke Frank, für die Einblicke. Frank läuft nicht, sondern er fängt immer wieder neu an. Das kann man auch nicht Joggen nennen, sondern ich nenne es mal Fitnessposen.</p>
<p>Frank hat sich angewöhnt, schnell etwas Alibi-Sport zu machen weil ihm das schlechte Gewissen wieder zu viel wurde. Das schlechte Gewissen, was entsteht, wenn wir flüchtig etwas in den Medien aufgreifen über Gesundheit und Bewegung. Die meisten machen doch Sport, weil sie Angst haben zu dick zu werden oder sich die Drohungen von ihren Ärzten zu bunt ausmalen. Oder wie jetzt nach Ostern, kommt das schlechte Gewissen, weil man doch zu viel gegessen hat. Naja, mit ein wenig Sport sich selbst kasteien, reicht meistens aus, sein schlechtes Gewissen zu befriedigen. Früher gab es eine Abbitte durch Buße in der Kirche, heute sind die Medien im Bereich Gesundheit ein Ersatz für die Kanzelpredigten in der Kirche. Erkennen wir, dass wir &#8220;gesündigt&#8221; haben (die Hose geht nicht mehr zu nach nur &#8220;einem Täfelchen&#8221;), kasteien wir uns selbst, deshalb gefährden die meisten Jogger laut AOK-Studie ihre Gesundheit. Die eigentliche Ursache wird leider nicht kommuniziert. Der hysterische Gesundheitswarn erzeugt Angst und die treibt Menschen wie Frank auf die Flucht. Vor lauter Angst rennen sie verzeifelt fort.</p>
<p>Fazit: Das Leben kremple ich nicht von heute auf morgen um. Daher muss sich Frank Gedanken machen, was will er in seinem Leben ändern, dass er nicht mehr weglaufen muss. Richtig verstandenes und gesundes Leben ist nicht an Sport geknüpft, sondern ist ein steigernder Prozess mit Fortschritten und Rückschlägen in dem Kopf, Herz und Körper in Bewegung ist, in Veränderung, aber niemals auf der Flucht. Veränderung startet aus der tiefen Ruhe und bewegt sich im eigenen Tempo in Richtung Gleichgewicht. Das Motto könnte lauten: <a href="http://www.hypnose-coachings.de">BWEGE</a> dich ohne zu flüchten.</p>
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		<title>Laufen in Münster</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 11:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich in der City Münster wohnen würde, dann würde ich jetzt am Aasee oder auf der Promenade laufen, dachte ich mir heute morgen, beim Laufen. Als ich noch in der City von Münster gewohnt habe, war ich aber nicht &#8230; <a href="http://www.hypnose-coachings.de/blog/2011/04/laufen-in-muenster/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich in der City Münster wohnen würde, dann würde ich jetzt am Aasee oder auf der Promenade laufen, dachte ich mir heute morgen, beim Laufen. Als ich noch in der City von Münster gewohnt habe, war ich aber nicht Laufen. Erst seit ich hier an der Werse wohne, laufe ich jeden Morgen kurz vor 6. Für viele ist das was Besonderes und für viele ist das ganz normal, wie mans nimmt. Also überlegte ich heute morgen, woran liegt das, dass ich erst mit 45 täglich laufe, egal, was für ein Wetter ist, teilweise dunkel und kalt? Midlifecrisis? Nein. Ich laufe weiter.</p>
<p>Früher habe ich viel Sport getrieben, Kampfsport, Schwimmen und diverse Ballsportarten. Alles um gesund und fit zu bleiben. Gesund und fit? Ich hatte zwei Knie-Op&#8217;s, es fühlte sich immer an, als wenn ich auf der Felge liefe. Nach dem Sport Hunger ohne Ende. Dann der Griff zum Brot. Und ich habe mich immer gewundert über den zunehmenden &#8220;Waschbärbauch&#8221;. Also hatte ich ein schlechtes Gewissen und meinte noch mehr Sport machen zu müssen. Fitnesscenter und Schwimmen. Der Bauch ging trotzdem nicht weg. Gut ich gebe zu, ich liebe Bier, wie viele Männer. Aber ich habe den Ärzten vertraut: &#8220;Verbauchen Sie mehr als Sie an Kalorien zu sich nehmen, dann nehmen sie automatisch ab.&#8221; &#8220;Sch&#8230;.&#8221;, dachte ich so, ich habe mich doch nicht verzählt mit den Kalorien, mich selbst betrogen habe ich mich auch nicht. Woran lag es dann, dass ich immer mehr zulegte. Mein Arzt wieder: &#8220;Das ist so, ab 40 ist der Grundumsatz geringer&#8221;. Also suchte ich mir einen Job mit extremer Verbrennung: halbtags Fahrradkurier, rein aus sportlicher Motivation. Es gab auch noch ein Taschengeld und eine Krankenversicherung, so konnte ich meine harte Gründungszeit finanziell überbrücken und dachte ich könnte nie mehr zunehmen. Leider gibt es Briefträger auf dem Fahrrad, die alles andere als dünn sind. Und auch ich musste feststellen, ich nahm zu. Wieso denn das? Bei 4 Stunden Radfahren täglich im aeroben Bereich?</p>
<p>Da lernte ich <a href="http://www.hypnose-coachings.de">Birgit</a> kennen. Zu der Zeit war sie schon Expertin auf dem Gebiet. Aber trotz meiner Sympathie konnte ich mit ihrer Denkweise nichts anfangen, weil ich doch meinem Hausarzt mehr glauben wollte. Der Glaube an die Vernunft und ihn und die Mediziner war größer als die nackte Erkenntnis vor dem Spiegel. Ich entwickelte mittlerweile schon eine leichte Birnenform. Zunächst verdrängte ich diese Erkenntnis. Ich wollte meine Glaubenssätze nicht in Frage stellen.</p>
<p>Mittlerweile zog ich mit Birgit zusammen. Uns gings gut, ich meine Gründung war erfolgreich, wir brauchten das Geld und ich bewegte mich fast täglich, diesmal ohne Bezahlung. Und wenn es einem gut geht, gönnt man sich auch gutes Essen und gute Getränke. Immer noch in meinem Glaubensatz verwurzelt, &#8220;Verbrenne mehr als du kalorienmäßig isst, dann kannst du nicht zunehmen&#8221;,  ging ich weiter auseinander. Eines Tages merkte ich wie ich kurzatmig wurde. Trotz Sport? Wie kann das? Klar, heute weiß ich, ich sah mich immer noch schlank, weil ich ja weiter Sport gemacht habe. Nur mein Selbstbild war völlig verzerrt. Ich war mittlerweile übergewichtig geworden: 1,79 m und 97 Kilo.</p>
<p>Holla, wie geht das denn? Ich habe alles richtig gemacht. Wieso werde ich denn dann dick? Da war ich soweit. Birgit war meine letzte Hoffung. Ich sitze in der Oase und verdurste, nur weil ich nicht glauben wollte, dass ich mich selbst betrogen habe. Birgit konnte endlich ihre Künste auch an mir ausüben, was ich vorher schlicht verweigert habe, so igonrant, wie ich war. Birgit hat mich hypnotisiert. Gut. Erstmal war alles wie vorher. Man hat keine Erleuchtung, aber es kommen viele Erkenntnisse. Wahrheiten kommen ans Licht. Erst später. So wenn man an den Kühlschrank geht und plötzlich wach wird. Ah, dachte ich, jetzt &#8220;wirkt&#8221; es. Hier wirkt nicht der Verstand. Denn mein Verstand hat mich ja auch plausiblerweise glauben lassen, dass mein Arzt Recht hat. Mit dem Verstand ist nicht alles zu lösen, um ehrlich zu sein, die wenigsten Dinge sind damit lösbar, außer Soduku vielleicht.</p>
<p>Ein paar Wochen später drängte mich förmlich in meinem Inneren etwas zu tun, was ich vorher nicht getan hätte. Ich hinterfragte mein Verhalten und meine Glaubenssätze. Aber es war kein verstandesgemäßes Hinterfragen, sondern eine Gewissheit, die stärker war als jedes vom Verstand vorgeschobene Argument. Damit entschied ich mich zunehmend für Veränderung. Verhaltensänderung. Ich machte mein Gewicht zur Chefsache. Ich ließ mich nicht mehr aufhalten mit dem, was mein Arzt sagte, (Ich fragte ihn gerne nach seiner Einschätzung, wie er Dieses oder Jenes einstufen würde) und was andere Experten zu sagen hatten. Ich wurde plötzlich ein Bündel voller Absicht. Denen ließ ich Taten folgen. Erst Dinnercanceling. Ok, das war hart, aber ich gewöhnte mir damit erstmal ab den Feierabend mit Genüssen zu verbringen, die keine sind: <strong>Essen dient der Ernährung, es ist kein Hobby</strong>.</p>
<p>Dann kams, ich schmiss einfach meine Krücken (Nordic-Walkingstöcke) weg. Ich glaubte nämlich, ich könnte nicht mehr 5 Kilometer am Stück laufen, ohne Schmerzen und Umknicken des Knies. Ok, ich lief am Anfang wie ein Wattwurm bei Ebbe. Aber ich lebe auf dem Land und hier schauen höchstens Fasane und Hasen dumm aus der Wäsche, kein anderer Jogger oder Rollatorfahrer, der mit mir tempomäßig mithalten konnte. Ich glaubte all die Jahre bis 45, dass ich weder 5 Kilometer, noch diese Strecke täglich laufen könnte, ohne dauerhaften Schaden zu erleiden. Ok, dann habe ich &#8220;gemogelt&#8221;. Ich las <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453120930/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=actmylvideoun-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453120930">Dr. Strunz</a> und folgte seinen Anweisungen. Zugegeben, er erweckt den Eindruck ziemlich übertriebene Meinungen zu haben, wie Vorderfusslaufen, schön im aeroben Bereich und Lächeln&#8230;.</p>
<p>Ok heute, laufe ich mit dem Vorderfuss und aus dem Lächelns ist ein albernes Grinsen geworden und ich habe keine Erkältungen mehr (vorher mindestens 4 pro Jahr), deshalb sieht mein Arzt mich nicht mehr. Meine ich einen Anflug eines Infekts zu bekommen, mache ich einen Tag Pause. Am nächsten Tag bin ich wieder fit fürs Laufen, weil die Pause den Körper beflügelt und ihn sofort zu heilen scheint. Die Knieschmerzen sind weg. Stattdessen fühle ich mich als wenn ich Drahtseile in den Oberschenkel habe, bereit für den Spurt.</p>
<p>Alles fing an mit Birgits Hypnose. Jetzt fällt es mir ein, kurz vor Ende der Strecke. Ich will nichts analysieren oder rein interpretieren, aber mir ist jetzt klar wie mächtig negative Glaubensätze das Leben bestimmen. Ich bin übrigens jetzt auf Normalgewicht. Und das liegt nicht am Laufen, denn ich esse kalorienmäßig mehr als ich zu verbauche. Das liegt daran, dass ich meine Glaubensätze über das, was gesund ist und die DGE vorgibt, hinterfragt habe. Würde ich der DGE und meinem Arzt weiter glauben schenken, wäre ich noch weiterhin ein guter Patient, mit vielen kleinen Wehwechen&#8230;Das schwöre ich doch lieber auf das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3897872633/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=actmylvideoun-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3897872633">Laufen in Münster</a> und ein Nein zu Diäten.</p>
<p>Autor: Ralf</p>
<p><SCRIPT charset="utf-8" type="text/javascript" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822/DE/actmylvideoun-21/8002/0d9a82d4-9a9b-49e5-8597-b77d198a94d7"> </SCRIPT> <NOSCRIPT><A HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Factmylvideoun-21%2F8002%2F0d9a82d4-9a9b-49e5-8597-b77d198a94d7&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></p>
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		<title>Mehr Lebensqualität ohne Gummibärchen Orakel</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 13:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Blog von BWEGE Coachings ist neu. Wie bei einem Gummibärchen Orakel folgen wir der Bestimmung: &#8220;Ab morgen bloggen wir&#8221;. Dieser Blog ist eine Inspiritation und Anregung für mehr Lebensqualität. Was ist Lebensqualität eigentlich? Und mehr davon? Was ist das &#8230; <a href="http://www.hypnose-coachings.de/blog/2011/04/gummibaerchen-oorakel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Blog von BWEGE Coachings ist neu. Wie bei einem Gummibärchen Orakel folgen wir der Bestimmung: &#8220;Ab morgen bloggen wir&#8221;. Dieser Blog ist eine Inspiritation und Anregung für <strong>mehr Lebensqualität</strong>.</p>
<p>Was ist Lebensqualität eigentlich? Und mehr davon? Was ist das richtige Maß? Ist es mehr Geld, mehr Wohlstand? Ein anderer Begriff, der scheinbar nichts damit zu tun hat, trifft genau den Nagel auf dem Kopf: Gesundheit. Obwohl die WHO folgenden Zustand <em>„&#8230;des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“ </em>als Gesundheit definiert, sehe ich diesen Zustand als Form der <strong>Lebensqualität</strong> an.</p>
<p>Mit Gesundheit wird oft auch etwas anderes verknüpft: Erhobene Zeigefinger von Krankenkassen, von ernst blickenden Ärzten in den Medien, die den Menschen Angst machen. Sicher machen die das nicht absichtlich. Ist ja auch ein zu ernstes Thema. Dieser Spezies liegt aber nicht ernsthaft viel am Erreichen eines Gesundheits-Zustandes von Patienten. Sie sind eher die Speerspitze eines Systems, das Kosten sparen will. Wo? Natürlich im Gesundheitssystem, dort wo man viel Geld verdient, aber auch viel sparen muss.</p>
<p>An gesunden Menschen verdient kein Arzt und keine Pharmaindustrie. Daher wird eher mit dem Begriff Gesundheit gehandelt, der erzeugt eher Angst, weil dahinter immer die versteckte Drohung der Krankheit steckt. Nur Angst erzeugt leider wieder Cortisol und macht dick und krank. Was bleibt, ist das schlechte Gewissen bei den Menschen, die es nicht schaffen, sich mehr zu bewegen, aufhören zu rauchen oder nicht mehr zum trostspendenen Gummibärchen in die Tüte zu greifen.</p>
<p>Viele Ratschläge aus der Liga des Gesundheitssystems, sind scheinbar unerreichbar oder zu nebulös formuliert. &#8220;Bewegen sie sich mehr und ernähren sie sich ausgewogen&#8221;, heißt es oft. Was heisst das eigentlich? Weniger Gummibärchen essen? Klar es gibt viele Ratschläge von Experten. Wenn wir nicht weniger Gummbärchen essen, dann&#8230;. Dahinter steckt dann ein verstecktes &#8220;sonst&#8230;..&#8221;. Das erinnert mich widerum an eine Religion, die Menschen ein permanent schlechtes Gewissen einpflanzt, und damit auch eine wahnsinns Angst vor der Hölle. Das &#8220;sonst&#8230;.&#8221; wäre dann die Hölle, heisst heute übersetzt: Zivilisationskrankheiten.</p>
<p>Dann kommt der Moment, wenn der Begriff &#8220;Gesundheit&#8221; mit dem &#8220;sonst&#8230;&#8221; der Verdammnis verknüpft wird.  Das heißt, dass sich viele Menschen von Ratschlägen zu mehr Bewegung, Entspannung und Ernährung einfach abwenden, weil Sie fürchten sich mit der Hölle zu beschäftigen, wenn sie das alles nicht schaffen. Man muss ja auch schon Experte sein, um all diese Expertenmeinungen richtig zu befolgen.</p>
<p>Glücklicherweise leben wir in einer pluralen Gesellschaft und werden nicht gesteinigt, wenn wir diesen Gesundheitspropheten nicht mehr folgen. Dann folgen wir lieber den Sofakartoffeln. Die ermahnen uns nicht und machen uns auch keine Angst. Im Gegenteil, wer erlebt schon einen schweren Krankheitsfall eines dicken Freundes? Das hört man doch nur von anderen Menschen. Es ergibt sich schnell der Eindruck, das ist alles garnicht so schlimm, unter Freunden ahmt man sich gerne nach und beruhigt sich mit &#8220;so schlimm kann das alles garnicht sein.&#8221;</p>
<p>Das fatale ist aber: Wo bleibt die Lebensqualität? Sind Dicke, Raucher und Sofakartoffeln wirklich glücklich, oder essen, rauchen und zappen sie, weil sie dick, verqualmt und unbeweglich sind? Die Lebensqualität, die ich aus der Definition der Gesundheit von der WHO ausgeliehen und <em> </em>umdefiniert habe, <em>„&#8230; vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehen und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“ </em>, fällt da unten durch<em>. </em>Gummibärchen sind mit einem Seinszustand wie Lebensqualität nicht dauerhaft vereinbar, so lautet mein Orakel.<em> </em></p>
<p>Das Schöne ist<em>, </em>Lebensqualität ist nicht mit der Hölle und einer &#8220;sonst&#8230;Drohung&#8221; verknüpft. Allenfalls könnte der ewige Konsumverweigerer reflexartig reagieren und sich abwenden. Wir reden hier aber nicht von Konsumluxus, sondern einem Seinszustand. Einem Zustand, an dem sich die meisten kaum noch erinnern, als sie sich viel bewegt haben, viel gelacht, viele Löcher in die Luft geschaut haben uvm. Ich rede jetzt nicht von den heutigen Kindern, die sich oft nicht mehr bewegen als ihren Daumen an der Playstation.</p>
<p>Es geht bei diesem Blog um das Thema <strong>mehr Lebensqualität </strong>für den Seinszustand Mensch, an dem wir ruhig mehr Anspruch erheben können, weil er zu schön und zu kurz für Experimente ist. Seit Jahrzehnten führen wir kollektiv folgendes Experiment durch: Wie überlebe ich, wenn ich mich möglichst wenig bewege, wenig lache, schlechte Laune kulitviere, meinen Lebenssinn aus dem Gedächnis lösche, Liebe und Mitgefühl verdränge, unsere eigene unendliche innere Natur verleugne und täglich Industriemüll in Form von süchtig machenden Nahrungsmitteln in meinen Körper stecke, wie in einen Mülleimer und zu guter Letzt, wie ich Medien konsumiere wie eine Religion im Mittelalter&#8230;..</p>
<p>Dieses Experiment brauchen wir nicht zuende führen. Es ist freiwillig. Es braucht kein Gummibärchen Orakel, um den Ausgang vorher zu sagen. Es läuft schlicht auf weniger Lebensqualität hin.</p>
<p>In diesem Blog geht es also nicht um Gesundheit, sondern um Lebensqualität und wie man diese Seinsweise wieder wachruft, ohne uns zu überfordern mit überzogenen Motivationen: &#8220;Ab morgen mache ich wieder Sport, dann höre ich auf zu Rauchen und ich kaufe keine Gummibärchen mehr.&#8221; Das kann man leicht sagen, &#8220;morgen&#8221; ist immer. Deshalb ist das Gummibärchen Orakel auch Schwachsinn. Wenn ich sage, &#8220;morgen esse ich keine Gummibärchen mehr&#8221; bedeutet nur, dass sich höchstens die Gummibärchen darüber kaputt lachen, die in ihren Bauch wollen. Die Gummibärchen wissen, dass morgen immer ist und sie sind jetzt über viele Generationen ihrer eigentlichen Bestimmung gefolgt: In Ihrem Bauch zu landen.</p>
<p>Was wird sonst noch so gebloggt? Da haben wir den Diätencheck. Ein tolles Videoformat. Wir stellen alle Diäten vor und zwar beim Essen. Dann haben wir da noch den ESOCHECKER. Der Esochecker ist ein Experte auf dem Gebiet der Esoterik und anderer Kuriositäten. Der Esochecker ist die humoristische Antwort auf die Inqusition. Der Esochecker testet alles, was keine Bodenhaftung hat: Von Aufstellung bis Quantenheilung. Und der Test ist so hart, dass selbst die Relativitätstheorie nur durch Einstein selbst zu verteidigen wäre <img src='http://www.hypnose-coachings.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Darauf freuen wir uns ganz besonders. Die Sendung übernimmt ein alter Hase aus dem Kabarett.</p>
<p>Ansonsten freut euch auf Themen wie Laufen, Meditation, &#8220;Neulich beim Arzt&#8221; und andere Kuriositäten im Zeitgeist der Heilsversprechen. Es wird hier auf keinen Fall Gummibärchen Orakel geben, die wären ja im Vergleich dazu vernünftig. (Alles , was der Zeitgeist hinterlässt, sind Trends von gestern). Lebensqualität erreicht man nicht durch Vernunft oder Trends, sondern durch den ganzen Menschen. Ganz nach Oscar Wilde: &#8220;Der Mensch ist vielerlei. Aber vernünftig ist er nicht.&#8221;</p>
<p>Autor: Ralf</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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